.NET-Framework ist Open Source

In der Vergangenheit wurde das .NET-Framework unter der Shared-Source-Lizenz geführt. Für den Entwickler, der das Framework verwenden wollte, bedeutete dies, dass es nur in Microsofts offizieller Variante verbreitet werden durfte. Etwaige Änderungen waren auf interne, experimentelle Zwecke beschränkt. Als Open-Source-Projekt steht das .NET-Framework jetzt unter der Verwaltung der .NET Foundation, die schon seit Langem Anlaufstelle für Open-Source-Projekte im Bereich .NET ist. Diverse Entwickler hatten in der Vergangenheit Interesse an .NET gezeigt, waren aber unzufrieden mit der Shared-Source-Lizenz und der Beschränkung auf Windows-Systeme.

Xamarin und .NET

Die Firma Xamarin, welche Frameworks für die Cross-Plattform-Entwicklung bereitstellt, profitiert von der neuen Open-Source-Lizenz. Bisher hatte das Unternehmen ihre eigenen Funktionen in der .NET-Implementierung Mono angeboten und musste dabei darauf achten, diese funktionell äquivalent zu halten. Dieses Verhalten wurde in der Vergangenheit von Microsoft zunächst nur toleriert, über die Jahre entwickelte sich aber eine engere Zusammenarbeit. Die Umstellung von Shared auf Open Source ist der nächste Schritt. Für die Zukunft ist eine Zusammenführung von Monos Implementierungen und dem .Net 4.x in das modulare .NET Core Framework vorgesehen. Auch andere Entwickler sollen an diesem Framework arbeiten und es verändern dürfen. Das traditionelle .NET Framework allerdings wird nicht für die Community geöffnet, da, laut Microsoft, zu viele komplexe Beziehungen zum Betriebssystem und zwischen Bibliotheken bestehen. Ob das traditionelle Framework auf lange Sicht von .NET Core ersetzt werden soll, ist aktuell nicht bekannt.

Entwicklungsumgebungen von Xamarin

Xamarin und Microsoft

Die Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Xamarin beschränkt sich aber nicht nur auf das gemeinsame Entwickeln des neuen .NET Frameworks: Auf der letzten Connect();, einer Onlinekonferenz mit Fokus auf Entwickler, wurden weitere Neuerungen bekannt gegeben. So wurden Xamarin-Templates für die Preview-Version des neuen Visual Studio 2015 veröffentlicht, die auf einfache Weise in der IDE heruntergeladen und integriert werden können. Auch gibt es eine kostenlose Starter-Version von Xamarin, die sich unter anderem mit der kostenlosen Version von Visual Studio, der Visual Studio Community, nutzen lässt. Des Weiteren wurde die Größenbeschränkung für Apps der Xamarin Starter Edition verdoppelt, um Entwicklern mehr Freiheiten zu gewähren. Der letzte Punkt, der verkündet wurde, ist ein Nachlass für die Xamarin Business und Enterprise Editions, wenn man entweder ein Visual Studio Premium- oder ein Ultimate MSDN-Kunde ist.

Die Zukunft von .NET

Als Plattform für die Entwicklung des neuen .NET Core Frameworks soll GitHub dienen. Hier werden Interessierte Zugang zu Protokollen von Meetings haben und diese kommentieren dürfen. Des Weiteren sollen die Bug- und Aufgabenlisten öffentlich einsehbar sein. Die neue .NET-5-Linie soll nicht nur für Windows, sondern auch Mac OSX und Linux zur Verfügung stehen. Allerdings werden nicht alle Funktionalitäten von Anfang an vorhanden sein. Desktop-Anwendungen und Windows-Dienstprozesse sind aktuell nicht Teil der Produktlinie. Geplant sind sowohl die Verteilung des neuen .NET Core 5.0 wie auch des .NET 4.6 und etwaiger Erweiterungspakete über NuGet. Dies soll in der Zukunft vor allem erlauben, schneller Aktualisierungen anbieten zu können. Damit gehen allerdings auch Schwierigkeiten einher, zueinanderpassende Bibliotheken auszuwählen und diese aktuell zu halten. Um Unternehmen dabei zu helfen, will Microsoft Gesamtpakete anbieten, in denen entsprechende Bibliotheken enthalten sein sollen.
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Bild: bseplus@pixabay / Lizenz: CC0 Public Domain

Erscheinungstermin

Sowohl für .NET Core 5.0 als auch für .NET 4.6 wird das Jahr 2015 erwähnt, speziell das 2. Quartal. Allerdings gibt es bisher keine genauen Informationen. Die nächste BUILD-Konferenz vom 29. April bis 1. Mai in San Francisco wird hierzu wahrscheinlich weitere Informationen liefern.

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Big Data in den Mobilfunknetzen

Aus dem im November 2014 erschienenen Mobility Report von Ericsson geht hervor, in welchem Ausmaß sich der Datenverbrauch in den Jahren bis 2020 vervielfachen wird. Neben neuen Mobilfunkanschlüssen finden sich die Gründe auch in dem stetig steigenden Videokonsum. Die Online Redaktion der Zeitung „Die Welt“ hat mit „Daten-Tsunami” erdrückt die Mobilfunknetze einen interessanten Artikel dazu veröffentlicht.

Daten im Wandel

Doch nicht nur die Datenmengen an sich werden zunehmen. Das mobile Internet unterliegt zudem einem entscheidenden Wandel: Dadurch, dass sich die Nutzung des Internets von dem Surfen in den Webbrowsern immer mehr hin zu der Verwendung von Apps verlagert, wirkt sich dies auch auf die Anteile des Mobile Traffics aus. Zudem wird der Bedarf, diese Daten analysieren, interpretieren und entsprechend nutzen zu können, bereits jetzt immer wichtiger. Dadurch sprechen wir schon heute nicht mehr von Big Data sondern viel mehr von Smart Data!

Datenverbrauch Prognose

Quelle: http://www.ericsson.com/res/docs/2014/ericsson-mobility-report-november-2014.pdf

Die Zukunft liegt in den Apps

Dass die Nutzung von Apps immer weiter in den Vordergrund rückt, wirkt sich nicht nur auf den privaten Verbrauch von Mobile Traffic aus. Auch in den Bereichen Business und Sales ist der Trend eindeutig zu erkennen: Durch die Notwendigkeit, sich seinen Zielgruppen im Marketing und Vertrieb immer granularer zu widmen, reicht die Ansicht einer Website/eines Shop auf einem mobilen Endgerät nicht mehr aus. Die Nutzer erwarten zunehmend eine individuelle Ansprache, die mit einem für sie nutzbaren Mehrwert ausgestattet ist.

Der B2B-Sektor wird mobil! Entsprechend liegt die Zukunft des mobilen Internets in der App-Entwicklung bzw. im Cross-Platform Development!

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Premium Partnerschaft mit Xamarin

Es gibt Neuigkeiten: ISEO freut sich über die Premium Partnerschaft mit Xamarin!

App-Entwicklung mit Xamarin

Xamarin Premier Consulting Partner Logo

Die Mission des Xamarin-Teams war von Anfang an eindeutig:
Die Mobile App-Entwicklung soll schneller und einfacher werden. Aus diesem Grund gibt es bei Xamarin mit C# nur einen Quellcode – und nicht mit C#, Java und Objective-C für jede Plattform einen. Dadurch ist das effiziente Entwickeln von Native Apps für iOS, Android und Windows Phone mit nativem UI gewährleistet.

Entwicklungsumgebungen von Xamarin

Zusammengefasst bedeutet die Arbeit mit nur einer Quellcodeplattform schnellere Entwicklungszyklen und weniger Programmierungsaufwand bei Updatephasen. Neben der Platform bietet Xamarin mit der Test Cloud und Insights weitere Produkte, um jeden Bereich der App-Entwicklung abzudecken.

Zudem ist Xamarin die einzige IDE, die die Entwicklung von native iOS-, Android- und Windows-Apps im Microsoft Visual Studio zulässt.

Entstehung von Xamarin

Nat Friedman und Miguel de Icaza lernten sich durch ihre Arbeit bei Microsoft kennen und gründeten 1999 Ximian (zunächst unter den Namen International Gnome Support und Helix Code), ein Mono Open Source Projekt, das 2003 von Novell gekauft wurde.

Im Mai 2011 gegründet von Friedman und De Icaza, ist Xamarin als Software-Unternehmen heute in 14 Ländern vertreten und weist Kunden aus mehr als 120 Ländern auf.

Nachdem im Dezember 2012 Xamarin.Mac, welches die App-Entwicklung für Apple OS X auf C#-Code-Basis erschien, folgte im Februar 2013 Xamarin 2.0.

Unsere Arbeit mit Xamarin

Für unseren Kunden Dräger arbeiten wir zurzeit an Projekten in den Bereichen Sales- und Service-App.

Deinert Schmidt, Geschäftsführer von ISEO: „Aus unserer kontinuierlichen Erfahrung mit der App-Programmierung haben wir umfangreiches Wissen über Frameworks und deren Vor- und Nachteile gesammelt. Dabei hat sich gezeigt, dass das Xamarin-Framework auch im Kundennutzen führend ist. Wir gehen davon aus, dass Xamarin in der zukünftigen App-Entwicklung ein Standard sein kann.“
Eine Codebasis für alle Geräte

check-iconSchnellere Entwicklungsphasen

check-iconWeniger Programmierung bei Updatephasen

check-iconNur eine Codebasis für alle Geräte



Wenn Sie ein neues Projekt haben oder sich über die Arbeit mit Xamarin erkundigen wollen, finden Sie hier weitere Informationen.

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HTML 5 Kompatibilität von mobilen Browsern

Was ist denn da los? – Auf einem mobilen Endgerät sind Inhalte einer Internetseite verschoben, am Rand verschwunden, werden nicht dargestellt oder lassen keine Interaktion zu. Browser ist nicht gleich Browser. Das ist kein Geheimnis. Der neue HTML 5 Standard wirft hier Fragen bezüglich der Kompatibilität auf. Die Unterschiede sind manchmal sogar so gravierend, dass sich ein Vergleich für Entwickler und Nutzer lohnt.  Die Seite www.mobilehtml5.org listet diverse Funktionen auf, die an echten Endgeräten getestet wurden.

HTML 5 Kompatibilität von mobilen Browsern

Quelle: www.mobilehtml5.org

Auf den ersten Blick wird deutlich, dass Google Chrome die meisten Funktionen unterstützt. Zugegebenermaßen sieht es beispielsweise bei dem Nokia Browser oder dem Opera mini verhältnismäßig trüb aus. Funktionen wie Geolocation und Web storage werden zwar von nahezu allen mobilen Browsern unterstützt und können beinahe bedenkenlos verwendet werden. Allerdings bleibt abzuwarten, inwiefern sich die vergleichsweise inkompatiblen Browser den hier führenden Browsern anpassen. Funktionen wie WebGL sollten von Entwicklern sicher eingesetzt werden um die Zielgruppen optimal ansprechen zu können, ohne davon ausgehen zu müssen, dass Funktionen Nutzern nicht zur Verfügung stehen.

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Responsive Design Tester – Ist Ihre Website fit für Mobile Endgeräte ?

“Ja, wie schaust du denn aus? – Diese Frage müssen sich viele Webseiten stellen, wenn es um die Anzeige der Seiten auf mobilen Endgeräten geht. Das Schlagwort lautet hier Responsive Design und die damit einhergehende optimale Anpassung des Seiten-Layouts an die mobilen Endgeräte wie Smartphones und Tablets.

Grundsätzlich wird jede Website auf allen Geräten angezeigt. Die Frage hierbei ist jedoch,wie komfortabel sich dies für einen Besucher von seinem Smartphone und Tablet darstellt. Nach links oder rechts und nach oben oder unten scrollen ist da eher suboptimal und nicht mehr der Stand der Möglichkeiten. Durch die Funktionalität des  Responsive Design werden die Seiten automatisch angepasst.

Wie Ihre Website auf Mobilen Endgeräten dargestellt wird, können Sie sich mit diesem Responsive Design Tester von Matt Kersley anschauen.

Wenn Ihre Website übrigens auch vom Design, der Usability und inhaltlich speziell für die jeweiligen Endgeräte (Smartphones, Tablets) angepaßt wurde, dann spricht man von “Mobilen Websites”. Darüber schreibe ich dann in Kürze.

Einstweilen viel Spass beim Testen Ihre Website.

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Google eröffnet ersten Shop in Deutschland

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Der Facebook Edgerank hat sich klammheimlich verabschiedet!

Alle, die sich schon gefragt haben, wie denn ein Posting bei Facebook möglichst gut sichtbar ist, auf das doch viele klicken, Liken, Teilen und kommentieren, denen war der Facebook Edgerank schon ein Begriff. Die vorgenannten Elemente waren besonders wichtig für den Edgerank, der ja für sich ein Algorithmus darstellt, der geheim ist und Mutmaßungen Tür und Tor öffnet, was denn nun wichtig war oder eben nicht.

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Suchergebnisse neuerdings mit Firmenlogo

Für Unternehmen könnte sich ein Google+ Account jetzt noch mehr lohnen. Es geht das Gerücht durch die SEO Welt, dass Google ein neues Feature für die organische Suche plant. Dabei soll das Unternehmenslogo neben dem Suchergebnis angezeigt werden. weiterlesen…

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1. Zielgenau und direkt am Verkauf
Der Vorteil in einer guten Online-Marketing Kampagne liegt in der Pull Strategie. Das bedeutet im Grunde, dass ein User nur bei Bedarf eine Werbeanzeige geschaltet bekommt. Zu jedem entsprechenden Suchwort werden in der organischen Suche relevante Themen, alternative Lösungsvorschläge nach Relevanz und die entsprechenden Werbeformate angeboten. weiterlesen…

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