App-Entwicklung: Cross-Platform Development im Überblick

In der App-Entwicklung hat man die Wahl zwischen plattformübergreifendem Framework und applikationsspezifischem Design. Die erste Option bedingt zwar einen geringeren Aufwand und die App wird auf jeder Plattform ähnlich funktionieren. Andererseits ist es schwierig, das UI-Design so anzupassen, dass es für alle Plattformen passt. Option 2 wird häufig für die Spielentwicklung gewählt. Es zeichnet sich dadurch aus, dass durch einen höheren Aufwand eine möglichst plattformspezifische App designt werden kann. Im Folgenden stellen wir Ihnen für die erste Option den Vergleich zwischen PhoneGap, Titanium und Xamarin vor.

Allgemeines zu Cross-Platform Development

Die plattformübergreifende Entwicklung ist ein großes Thema – zumindest, bis der Tag kommt, an dem alle die gleiche Entwicklungsplattform nutzen. Mit Android, HTML, WebKit, Windows, iOS, Xamarin, PhoneGap, Titanium und Corona werden nur einige der vielen Möglichkeiten genannt.

In PhoneGap/Cordova, Appcelerator Titanium und Sencha werden beispielsweise Web-Applikationen geschrieben, die in eine native Applikation verpackt werden. Die Alternative ist die Verwendung eines plattformübergreifenden Werkzeugs, das native Apps ausgibt. Als Beispiele hierfür sind Xamarin Studio oder Embarcardero FireMonkey zu nennen.

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Man muss sich also zwischen dem deutlich aufwendigeren Vorgehen, zwei oder mehr UI-Designs für eine Applikation zu pflegen und den möglichen Einschränkungen im Design entscheiden.

Des Weiteren gestaltet es sich immer problematisch, in einem Browser an die Qualität eines nativen UIs heranzureichen: Sencha beispielsweise setzt ein großes Team von Web-Programmierexperten ein, deren vorrangige Aufgabe es ist, sich in ihrem UI-JavaScript Framework Sencha Touch dieses Problems anzunehmen. Nichtsdestotrotz ist es heute weder in den meisten Browsern noch auf den meisten Plattformen möglich, die Qualität des Verhaltens einer nativen Applikation zu erreichen. Die Frage, ob der Browser schon gut genug sei, muss zunächst im Hinblick auf die eigenen Anforderungen und Sensibilitäten beantwortet werden. Dennoch ist es unzweifelhaft so, dass Browser-Applikationen weniger gut als native UIs sind. Abhängig vom Browser, können sie sogar deutlich schlechter sein.

Xamarin

Xamarin, ursprünglich ein Geschäftsbereich von Novell, hat in den letzten 18 Monaten seine eigene IDE und ein eigenes Snap-in für Visual Studio auf den Markt gebracht. Die zugrunde liegende Prämisse von Xamarin ist es, mit Hilfe von Mono (Cross-Platform-Implementierung des .NET-Frameworks) in C# eine geteilte Codebasis für Projekte zu schaffen und diese mit systemabhängigen Erweiterungen zu nativen Apps zusammenzusetzen.

Zusätzlich zu der Erschaffung einer visuellen Design-Plattform, in der sich native Applikationen entwickeln lassen, wurden Testumgebungen integriert, native Bibliotheken eingebunden und ein Shop für Erweiterungen und Komponenten nach dem Vorbild von Nuget eingerichtet. Vor Kurzem wurde für iOS eine Möglichkeit zum visuellen Design in der IDE eingerichtet, wodurch die Verwendung von XCode für Entwickler entfällt. In Visual Studio werden jetzt alle drei Plattformen unterstützt und zudem ist dank der Xamarin Testcloud die Möglichkeit gegeben, die Entwickler beim Testen zu unterstützen.

Xamarin hat von Anfang an eine reiche, virtuelle Design-Erfahrung für Android geliefert. Zudem gibt es die Möglichkeit Custom Delegates anzulegen, die den Entwickler von den objective-C- und Java-Einschränkungen befreien. Weiterhin funktionieren viele Bibliotheken, wie zum Beispiel Newtonsofts JSON.Net, unproblematisch in allen drei Umgebungen.

Entwicklungsumgebungen von Xamarin

PhoneGap

PhoneGap verfolgt zwei wichtige Ziele: Einerseits soll die Entwicklung von HTML-basierten Web-Applikationen als native Apps ermöglicht werden, andererseits wird ein gemeinsames natives API-Set bereitgestellt. Zu diesem gehören unter anderem ein einfacher Kamerazugang, Geräteschnittstellen und Sensoren, die nicht über den Browser abrufbar sind. Vergleichbar mit der Entwicklung einer statischen Website, schreiben Entwickler HTML-, CSS- und JavaScript-Dateien in einem lokalen Verzeichnis.

Besonders treffend hat Kevin Whinnery den Vorteil von PhoneGap in seinem Blog beschrieben: „It does what it does, and it does that well.“ (Es tut, was es tut und das tut es gut). Neben der Tatsache, dass das PhoneGap-Team nur den kleinsten gemeinsamen Nenner von nativen APIs für webbrowserbasierte Apps implementiert hat, können einfache native Erweiterungen schnell entwickelt werden.

Zu den Nachteilen zählt, dass JavaScript keine zur Applikationsentwicklung geeignete Programmiersprache ist, da unter anderem unterschiedliche Bibliotheken nicht kompatibel sind. Zudem resultiert die Unmenge an immer neuen Frameworks und Bibliotheken in einer Überfülle an Wahlmöglichkeiten, von denen zu viele noch nicht ausgereift sind. Die Fähigkeiten zur Interaktion mit anderen Applikationen oder Gerätefähigkeiten sind zudem sehr eingeschränkt. Dies ergibt jedoch aus der Tatsache, dass es in HTML5 bis auf Standortbestimmung, Kamera und lokale Datenbanken keine Standards gibt und eine Änderung den entsprechenden Verlust der Plattformunabhängigkeit zur Folge hätte.

Appcelerator Titanium

Titanium Mobile verfolgt das Ziel, eine plattformübergreifende high-level JavaScript Runtime und eine API für die mobile Entwicklung bereitzustellen. Zurzeit werden hierbei iOS, Android und Desktopbrowser unterstützt.

Auch bei Titanium sind zwei wichtige Annahmen zur Mobilentwicklung zu beachten. Auf der einen Seite gibt es einen Kern von APIs in der Mobilentwicklung, die sich über alle Plattformen hinweg vereinheitlichen lassen. Diese Bereiche sollten für Code-Recycling anvisiert werden. Auf der anderen Seite gibt es plattformspezifische APIs, UI-Konventionen und Eigenschaften, die Entwickler in den Entwicklungsprozess einbeziehen sollten. Für solche Fälle sollte ein plattformspezifischer Code existieren, um die bestmögliche Nutzungserfahrung zu gewährleisten.

Unser Fazit: Wir entscheiden uns für Xamarin

Nachdem man sich mit allen Möglichkeiten befasst hat, ist es ratsam, die Wahl des Entwicklungstools je nach den Produktbedürfnissen zu treffen. Generell ist es jedoch sinnvoll, dass man sich für eine Herangehensweise entscheidet.

Wir haben uns für Xamarin entschieden und sind sehr zufrieden mit unserer Wahl. Zu den Vorteilen zählen unter anderem:

  • Native Performance
  • Besser lesbarer Code gegenüber Scriptsprachen
  • Einfacheres Testen: Gemeinsamer Code braucht nur einmal getestet werden
  • Möglichkeit zur Nutzung der Testcloud
  • Gemeinsame Geschäftslogik über die Zielplattformen hinweg: je größer die Geschäftslogik – desto größer die Einsparungen
  • Support: Xamarin bietet umfangreichen Support an (direkt oder in der Community / im Forum)

Frank Ortner, Programmierer bei ISEO zu Cross-Platform Development mit Xamarin: „Die Auslagerung und gemeinsame Nutzung der Geschäftslogik und Datenhaltung schuf eine höhere Effektivität, Qualität und damit einen harmonischeren Projektverlauf als bei der konventionellen nativen App-Entwicklung in Java und Objektive-C.“

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.NET-Framework ist Open Source

In der Vergangenheit wurde das .NET-Framework unter der Shared-Source-Lizenz geführt. Für den Entwickler, der das Framework verwenden wollte, bedeutete dies, dass es nur in Microsofts offizieller Variante verbreitet werden durfte. Etwaige Änderungen waren auf interne, experimentelle Zwecke beschränkt. Als Open-Source-Projekt steht das .NET-Framework jetzt unter der Verwaltung der .NET Foundation, die schon seit Langem Anlaufstelle für Open-Source-Projekte im Bereich .NET ist. Diverse Entwickler hatten in der Vergangenheit Interesse an .NET gezeigt, waren aber unzufrieden mit der Shared-Source-Lizenz und der Beschränkung auf Windows-Systeme.

Xamarin und .NET

Die Firma Xamarin, welche Frameworks für die Cross-Plattform-Entwicklung bereitstellt, profitiert von der neuen Open-Source-Lizenz. Bisher hatte das Unternehmen ihre eigenen Funktionen in der .NET-Implementierung Mono angeboten und musste dabei darauf achten, diese funktionell äquivalent zu halten. Dieses Verhalten wurde in der Vergangenheit von Microsoft zunächst nur toleriert, über die Jahre entwickelte sich aber eine engere Zusammenarbeit. Die Umstellung von Shared auf Open Source ist der nächste Schritt. Für die Zukunft ist eine Zusammenführung von Monos Implementierungen und dem .Net 4.x in das modulare .NET Core Framework vorgesehen. Auch andere Entwickler sollen an diesem Framework arbeiten und es verändern dürfen. Das traditionelle .NET Framework allerdings wird nicht für die Community geöffnet, da, laut Microsoft, zu viele komplexe Beziehungen zum Betriebssystem und zwischen Bibliotheken bestehen. Ob das traditionelle Framework auf lange Sicht von .NET Core ersetzt werden soll, ist aktuell nicht bekannt.

Entwicklungsumgebungen von Xamarin

Xamarin und Microsoft

Die Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Xamarin beschränkt sich aber nicht nur auf das gemeinsame Entwickeln des neuen .NET Frameworks: Auf der letzten Connect();, einer Onlinekonferenz mit Fokus auf Entwickler, wurden weitere Neuerungen bekannt gegeben. So wurden Xamarin-Templates für die Preview-Version des neuen Visual Studio 2015 veröffentlicht, die auf einfache Weise in der IDE heruntergeladen und integriert werden können. Auch gibt es eine kostenlose Starter-Version von Xamarin, die sich unter anderem mit der kostenlosen Version von Visual Studio, der Visual Studio Community, nutzen lässt. Des Weiteren wurde die Größenbeschränkung für Apps der Xamarin Starter Edition verdoppelt, um Entwicklern mehr Freiheiten zu gewähren. Der letzte Punkt, der verkündet wurde, ist ein Nachlass für die Xamarin Business und Enterprise Editions, wenn man entweder ein Visual Studio Premium- oder ein Ultimate MSDN-Kunde ist.

Die Zukunft von .NET

Als Plattform für die Entwicklung des neuen .NET Core Frameworks soll GitHub dienen. Hier werden Interessierte Zugang zu Protokollen von Meetings haben und diese kommentieren dürfen. Des Weiteren sollen die Bug- und Aufgabenlisten öffentlich einsehbar sein. Die neue .NET-5-Linie soll nicht nur für Windows, sondern auch Mac OSX und Linux zur Verfügung stehen. Allerdings werden nicht alle Funktionalitäten von Anfang an vorhanden sein. Desktop-Anwendungen und Windows-Dienstprozesse sind aktuell nicht Teil der Produktlinie. Geplant sind sowohl die Verteilung des neuen .NET Core 5.0 wie auch des .NET 4.6 und etwaiger Erweiterungspakete über NuGet. Dies soll in der Zukunft vor allem erlauben, schneller Aktualisierungen anbieten zu können. Damit gehen allerdings auch Schwierigkeiten einher, zueinanderpassende Bibliotheken auszuwählen und diese aktuell zu halten. Um Unternehmen dabei zu helfen, will Microsoft Gesamtpakete anbieten, in denen entsprechende Bibliotheken enthalten sein sollen.
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Bild: bseplus@pixabay / Lizenz: CC0 Public Domain

Erscheinungstermin

Sowohl für .NET Core 5.0 als auch für .NET 4.6 wird das Jahr 2015 erwähnt, speziell das 2. Quartal. Allerdings gibt es bisher keine genauen Informationen. Die nächste BUILD-Konferenz vom 29. April bis 1. Mai in San Francisco wird hierzu wahrscheinlich weitere Informationen liefern.

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Big Data in den Mobilfunknetzen

Aus dem im November 2014 erschienenen Mobility Report von Ericsson geht hervor, in welchem Ausmaß sich der Datenverbrauch in den Jahren bis 2020 vervielfachen wird. Neben neuen Mobilfunkanschlüssen finden sich die Gründe auch in dem stetig steigenden Videokonsum. Die Online Redaktion der Zeitung „Die Welt“ hat mit „Daten-Tsunami” erdrückt die Mobilfunknetze einen interessanten Artikel dazu veröffentlicht.

Daten im Wandel

Doch nicht nur die Datenmengen an sich werden zunehmen. Das mobile Internet unterliegt zudem einem entscheidenden Wandel: Dadurch, dass sich die Nutzung des Internets von dem Surfen in den Webbrowsern immer mehr hin zu der Verwendung von Apps verlagert, wirkt sich dies auch auf die Anteile des Mobile Traffics aus. Zudem wird der Bedarf, diese Daten analysieren, interpretieren und entsprechend nutzen zu können, bereits jetzt immer wichtiger. Dadurch sprechen wir schon heute nicht mehr von Big Data sondern viel mehr von Smart Data!

Datenverbrauch Prognose

Quelle: http://www.ericsson.com/res/docs/2014/ericsson-mobility-report-november-2014.pdf

Die Zukunft liegt in den Apps

Dass die Nutzung von Apps immer weiter in den Vordergrund rückt, wirkt sich nicht nur auf den privaten Verbrauch von Mobile Traffic aus. Auch in den Bereichen Business und Sales ist der Trend eindeutig zu erkennen: Durch die Notwendigkeit, sich seinen Zielgruppen im Marketing und Vertrieb immer granularer zu widmen, reicht die Ansicht einer Website/eines Shop auf einem mobilen Endgerät nicht mehr aus. Die Nutzer erwarten zunehmend eine individuelle Ansprache, die mit einem für sie nutzbaren Mehrwert ausgestattet ist.

Der B2B-Sektor wird mobil! Entsprechend liegt die Zukunft des mobilen Internets in der App-Entwicklung bzw. im Cross-Platform Development!

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Premium Partnerschaft mit Xamarin

Es gibt Neuigkeiten: ISEO freut sich über die Premium Partnerschaft mit Xamarin!

App-Entwicklung mit Xamarin

Xamarin Premier Consulting Partner Logo

Die Mission des Xamarin-Teams war von Anfang an eindeutig:
Die Mobile App-Entwicklung soll schneller und einfacher werden. Aus diesem Grund gibt es bei Xamarin mit C# nur einen Quellcode – und nicht mit C#, Java und Objective-C für jede Plattform einen. Dadurch ist das effiziente Entwickeln von Native Apps für iOS, Android und Windows Phone mit nativem UI gewährleistet.

Entwicklungsumgebungen von Xamarin

Zusammengefasst bedeutet die Arbeit mit nur einer Quellcodeplattform schnellere Entwicklungszyklen und weniger Programmierungsaufwand bei Updatephasen. Neben der Platform bietet Xamarin mit der Test Cloud und Insights weitere Produkte, um jeden Bereich der App-Entwicklung abzudecken.

Zudem ist Xamarin die einzige IDE, die die Entwicklung von native iOS-, Android- und Windows-Apps im Microsoft Visual Studio zulässt.

Entstehung von Xamarin

Nat Friedman und Miguel de Icaza lernten sich durch ihre Arbeit bei Microsoft kennen und gründeten 1999 Ximian (zunächst unter den Namen International Gnome Support und Helix Code), ein Mono Open Source Projekt, das 2003 von Novell gekauft wurde.

Im Mai 2011 gegründet von Friedman und De Icaza, ist Xamarin als Software-Unternehmen heute in 14 Ländern vertreten und weist Kunden aus mehr als 120 Ländern auf.

Nachdem im Dezember 2012 Xamarin.Mac, welches die App-Entwicklung für Apple OS X auf C#-Code-Basis erschien, folgte im Februar 2013 Xamarin 2.0.

Unsere Arbeit mit Xamarin

Für unseren Kunden Dräger arbeiten wir zurzeit an Projekten in den Bereichen Sales- und Service-App.

Deinert Schmidt, Geschäftsführer von ISEO: „Aus unserer kontinuierlichen Erfahrung mit der App-Programmierung haben wir umfangreiches Wissen über Frameworks und deren Vor- und Nachteile gesammelt. Dabei hat sich gezeigt, dass das Xamarin-Framework auch im Kundennutzen führend ist. Wir gehen davon aus, dass Xamarin in der zukünftigen App-Entwicklung ein Standard sein kann.“
Eine Codebasis für alle Geräte

check-iconSchnellere Entwicklungsphasen

check-iconWeniger Programmierung bei Updatephasen

check-iconNur eine Codebasis für alle Geräte



Wenn Sie ein neues Projekt haben oder sich über die Arbeit mit Xamarin erkundigen wollen, finden Sie hier weitere Informationen.

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HTML 5 Kompatibilität von mobilen Browsern

Was ist denn da los? – Auf einem mobilen Endgerät sind Inhalte einer Internetseite verschoben, am Rand verschwunden, werden nicht dargestellt oder lassen keine Interaktion zu. Browser ist nicht gleich Browser. Das ist kein Geheimnis. Der neue HTML 5 Standard wirft hier Fragen bezüglich der Kompatibilität auf. Die Unterschiede sind manchmal sogar so gravierend, dass sich ein Vergleich für Entwickler und Nutzer lohnt.  Die Seite www.mobilehtml5.org listet diverse Funktionen auf, die an echten Endgeräten getestet wurden.

HTML 5 Kompatibilität von mobilen Browsern

Quelle: www.mobilehtml5.org

Auf den ersten Blick wird deutlich, dass Google Chrome die meisten Funktionen unterstützt. Zugegebenermaßen sieht es beispielsweise bei dem Nokia Browser oder dem Opera mini verhältnismäßig trüb aus. Funktionen wie Geolocation und Web storage werden zwar von nahezu allen mobilen Browsern unterstützt und können beinahe bedenkenlos verwendet werden. Allerdings bleibt abzuwarten, inwiefern sich die vergleichsweise inkompatiblen Browser den hier führenden Browsern anpassen. Funktionen wie WebGL sollten von Entwicklern sicher eingesetzt werden um die Zielgruppen optimal ansprechen zu können, ohne davon ausgehen zu müssen, dass Funktionen Nutzern nicht zur Verfügung stehen.

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Responsive Design Tester – Ist Ihre Website fit für Mobile Endgeräte ?

“Ja, wie schaust du denn aus? – Diese Frage müssen sich viele Webseiten stellen, wenn es um die Anzeige der Seiten auf mobilen Endgeräten geht. Das Schlagwort lautet hier Responsive Design und die damit einhergehende optimale Anpassung des Seiten-Layouts an die mobilen Endgeräte wie Smartphones und Tablets.

Grundsätzlich wird jede Website auf allen Geräten angezeigt. Die Frage hierbei ist jedoch,wie komfortabel sich dies für einen Besucher von seinem Smartphone und Tablet darstellt. Nach links oder rechts und nach oben oder unten scrollen ist da eher suboptimal und nicht mehr der Stand der Möglichkeiten. Durch die Funktionalität des  Responsive Design werden die Seiten automatisch angepasst.

Wie Ihre Website auf Mobilen Endgeräten dargestellt wird, können Sie sich mit diesem Responsive Design Tester von Matt Kersley anschauen.

Wenn Ihre Website übrigens auch vom Design, der Usability und inhaltlich speziell für die jeweiligen Endgeräte (Smartphones, Tablets) angepaßt wurde, dann spricht man von “Mobilen Websites”. Darüber schreibe ich dann in Kürze.

Einstweilen viel Spass beim Testen Ihre Website.

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