Neue Vertriebswege mit iPads & Co erschliessen und dadurch die Kennzahlen im Vertrieb erreichen. Hochwertige Vertriebsstrategien sind behilflich. Deutschlandweit sind täglich Dutzende Außendienstmitarbeiter und Verkäufer unterwegs. Ein Verkaufstraining durch einen professionellen Verkaufstrainer kann durchaus hilfreich sein, erfolgreich beim potentiellen Kunden zu agieren. Sie besuchen Kunden, wollen beraten, Produkte und Dienstleistungen vorstellen und verkaufen.

Im Gepäck haben Sie neben Produktkoffern fast immer einen Multimedia-Koffer als mobile Büro-Lösung, Mappen mit Hochglanzprospekten, Verkaufsbroschüren, Kataloge, Tabellenwerke und natürlich noch ihren Laptop. Elegant, einfach und praktisch hört sich anders an. Wenn Gepäck und Zubehör des Außendienstlers dann noch ungepflegt und abgenutzt sind, macht das Gesamtbild des Verkäufers einen ganz besonders schlechten Eindruck auf den Kunden.

Erfolgreiches Verkaufen sieht anders aus. Die Antwort auf „Wie mache ich es besser?“ sind Tablet-Computer mit Touchscreen, wie zum Beispiel das iPad. Sie sind das optimale Arbeitsgerät für den Außendienst: leistungsstärker als ein Handy, kleiner als ein Laptop und simpel in der Bedienung – nötig ist statt des Mauszeigers nur ein Finger des Nutzers, der damit unterschiedliche Funktionen auslösen kann.

Heute sind Tablets längst nicht mehr nur Mode-Accessoire und trendigen Managern vorbehalten, sondern werden auch von Vertrieblern, Servicemitarbeitern und Handwerkern genutzt. Der Grund: Das Gerät lässt sich für viele verschiedene Aufgaben einsetzen und ersetzt gleichzeitig herkömmliche Medien. So werden zum Beispiel Hochglanzprospekte überflüssig, wenn die Ware auch auf dem Bildschirm präsentiert werden kann. Produktfilme und Imagefilme wirken ergänzend und sind anschaulicher als das Bild im gedruckten Katalog.

Zur Erleichterung des Verkaufsgesprächs können Präsentationen mit dem Tablet abgespielt werden und somit eine optimale Visualisierung ermöglichen. Es ist auch vorstellbar, dass vor Ort bei einem Kunden Produktvariationen erstellt werden. So erarbeitet der Verkäufer mit diesem, wie das Produkt aussehen soll, zum Beispiel punkto Farbe, Größe und Ausstattung.

Das mobile Gerät verfügt über ein Notes-Programm, bei dem sich kurze Notizen zum Verkaufsgespräch eintragen lassen. Auch die Foto- und Videofunktion kann nützlich sein. Direkt beim Kunden lassen sich beispielsweise Gegenstände abfotografieren, um einen genauen Farbton für ein Produkt zu bestimmen. Professioneller und kundennäher geht es kaum.

Außerdem sind Tablets Orderbuch, Quittungsblock, E-Mail-Konto, Terminplaner und Navigationsgerät in einem und können zum Beispiel auch in das Warenwirtschaftssystem und Netzwerk des Unternehmens mit eingebunden werden. Alle Arbeitsschritte können somit in Echtzeit dokumentiert werden und eine beständige Kommunikation sowie Datenaustausch sind gewährleistet.

Und überhaupt, der erste Eindruck zählt. So imponiert der Verkäufer, wenn er sein handliches Tablet aus der Tasche zaubert und sofort einsatzbereit ist, statt länger umständlich in den Koffern nach Material und Zubehör zu suchen. Am Ende hinterlässt der Verkäufer einen fachlichen, strukturierten, effizienten und optisch guten Eindruck beim Kunden. Das Gesamtbild stimmt.

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