Wenn es um das Thema Raubkopien geht, sind viele Unternehmen betroffen. Auch die Firma Microsoft. Das Unternehmen versucht alles,  um die Verbreitung dieser Raubkopien, gerade von den neusten Produkten, zu minimieren.

Aber tatsächlich ist Microsoft das Unternehmen, welches am meisten URLs (engl.: Uniform Resource Locator/ deutsch: “einheitlicher Quellenanzeiger“) aus den                                   Suchergebnissen von Google tilgen lässt – dies zeigt ein Transparency Bericht.

Innerhalb der letzten 14 Monate wurden über 5 Millionen URLs aus der allgemeinen Websuche gelöscht, da aus diesen sehr gut zu sehen war, dass es sich um Raubkopien handelt. Die Internetseite Chilling Effects hat eine Liste zusammengestellt, worauf alle Löschanfragen von Microsoft zu sehen sind. Es ist dort klar zu erkennen, dass sich der dominante Teil auf die Beta Version von Microsofts neuem Produkt Windows 8 bezieht.
Microsofts Maßnahmen waren knallhart und gnadenlos, so dass auch URLs gelöscht wurden, bei dem kein Download bereitgestellt wurde.

Auch Wikipedia Seiten oder andere bekannte URLs haben es geschafft sich einen Platz auf der schwarzen Liste zu ergattern. Anhand zahlreicher Beschwerden hat Google einige Seiten wieder online geschubst.

Und das Highlight ist, dass Microsoft sogar ihre eigene Seite gesperrt hatte. Peinlich!

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