Die interne Verlinkung ist ein wichtiger Bestandteil bei der Suchmaschinenoptimierung. Die Suchmaschinen finden dadurch nicht nur die eigenen Seiten besser, sondern bieten auch den Usern einen Mehrwert.

Ähnlich einem Backlink können so auch die eigenen Seiten untereinander gestärkt werden. Die Vorgehensweisen sind unterschiedlich und es gibt daher auch unterschiedliche Ansätze.

Die einfachste Art, welche auch auf jeder Seite vorhanden sein sollte, ist die Sitemap. Eine klar strukturierte Sitemap bietet dem User einen guten Überblick über den Aufbau des Internetauftrittes und hilft des Robots der Suchmaschinen auch alle Seiten zu finden um sie zu „crawlen“.
Falls der Webauftritt aus mehreren hundert Seiten besteht, kann die Sitemap schnell unübersichtlich werden, daher ist es sinnvoll in diesem Fall themenbezogene Sitemaps zu erstellen oder ein Stichwortverzeichnis anzulegen.

Auch die Navigationselemente bieten eine gute interne Verlinkung. Beispielsweise durch eine „Breadcrump“ weiß der User wo er sich befindet und sie bietet weitere interne Verlinkung. Umso tiefer man in der Seite surft, umso länger wird die Breadcrump und die damit verbundenen Querverweise.

Für den Webseitenbetreiber wichtige Seiten können auch permanent im Footer eingebunden werden. Neben dem Impressum und dem Kontakt können auch die Seiten aufgelistet werden, die dem User vorgestellt werden sollen.

Landingpages können ebenfalls gestärkt werden, indem sie auf „weniger wichtigen“ Seiten bei dem entsprechendem Keyword verlinkt werden. Somit wird nicht nur der User auf die Landingpages gelenkt, die über die eigene Webseite kommen. In den Suchmaschinen wird diese Seite ebenfalls als relevanter betrachtet. Diese interne Verlinkung hat somit 2 Vorteile für den Webseitenbetreiber.

Das Fazit ist also: Eine gute interne Verlinkung stärkt die eigenen Seiten und bringt bessere Positionen in den SERP´s (Search Engine Result Pages), aber im Vordergrund muss der Nutzen für den User stehen. Denn das sichert den langfristigen Erfolg der Internetseite.

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