Familie ist kein Fremdwort bei Google

Die Google Mitarbeiter erhalten von ihrem Arbeitgeber zahlreiche Unterstützung, wie Massagen, Mahlzeiten umsonst und weitere Begünstigungen. Dies sollte eigentlich auch nichts neues sein, dennoch gab Googles Personalchef Laszlo Bock eine weitere Unterstützung bekannt, was die bisherigen bei weitem übertrifft.

Wenn ein Googler stirbt, zeigt sich Google überaus sozial. Der Ehepartner des Verstorbenen erhält die nächsten 10 Jahre 50 % des Gehalts, egal wie lange der Mitarbeiter bei Google angestellt war. Das ist aber noch nicht alles, Google möchte auch die Kinder des Verunglückten unter die Arme greifen und sie auf ihrem zukünftigen Weg unterstützten. Mütter beziehen 18 Wochen die vollen Bezüge, auch wenn sie zu Hause bleiben, bei Vätern sind es sechs Wochen. Außerdem sind bei zahlreichen Google Niederlassungen Kindergärten vorhanden, um den Eltern noch weiter Unterstützung zu bieten.

Dieses großzügige Angebot von Google, dass 10 Jahre lang das Gehalt zu 50 % an den Ehepartner weiterbezahlt, gibt es seit 2011. Die Aktien werden ebenfalls übertragen. Kinder bis zum Alter von 19 Jahren, und  wenn das Kind studiert bis 23, beziehen monatlich 1.000 $.

Warum kümmert sich Google schon so früh um dieses Thema? Google besitzt ein durchschnittliches junges Team aber dennoch ist der älteste Googler bereits 83 Jahre alt. Hut ab! Mit diesem sozialen Engagement hält niemand mit. Da sollten sich einige eine Scheibe von abschneiden!

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2 Kommentare

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  1. Das sind schon unfassbar gute Leistungen die Google seinen Mitarbeitern anbietet. Heutzutage muss man doch schon froh sein, dass der Arbeitgeber einem überspitzt gesagt einen halbwegs funktionierenden Kaffeeautomaten zur Verfügung stellt. Da ziehe ich wirklich den Hut vor Google!
    Grüße

  2. Sehr viele Online-Unternehmen, die sehr viel Geld verdienen, denken an alles andere aber nicht an den eigenen Mitarbeiter. Das Engagement von Google gegenüber seinen Mitarbeiter ist sicher ziemlich einzigartig und absolut außergewöhnlich. Wirklich „Hut ab“ und hoffentlich bleibt es auch weiterhin so!

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