Google & Co arbeiten seit Jahren mit einem Filter in welchem sensitive Content deklariert und kategorisiert wird. In einem aktuellem Bespiel sieht
man deutlich das dieser zum Großteil positive Auswirkungen hat.

Michael Jacksons tot beschäftigt diese Wochen wohl jeden und wird uns die nächsten Wochen und Pressearmen Monate wohl immer mal wieder erreichen. Auch in der SEO Welt ist das Thema „MJ“ brandheiß. Wie wirkt sich so ein mediales Großereignis das es perfider Weise nun mal ist auf die Internetwelt aus.

Nehmen der Traffic – Last, etlichen abgeschmierten Servern und Websites, unendlich vollen Blogs und Foren ist es auch Google & Co. an dem dieser, ich nenne Ihn mal Hype, nicht Spurlos vorbeigehen kann und wird.

Als erste Reaktion neben den Google-News entwickeln große Marketingplattformen eine Art Schutzbereich welcher im Fachchinesisch „sensitive Content“ genannt wird. Er funktioniert auf ähnlicher Basis wie der Schutz für Eltern, welche Seiten mit zwielichtigem Content in ein Filter setzen und diese nur autorisierten Usern zur Verfügung stellen.

Michael Jacksons und alle verwandten Keywords wurden nach der Bekanntgabe seines Todes auf diesen Filter gesetzt und dies zu Recht.

Warum setzt man diesen Filter. Eigentlich erübrigt sich diese Frage aus Ethischen Gründen aber hier noch mal eine kleiner Auszug von meiner Meinung nach kleingeistigen Alternativen zum Geldverdienen mit toten Erdenbewohnern:

– Anlegen einer MFA – Seite(made for Adsense) Content für Lebensversicherungen
– Anlegen einer MFA – Seite (made for Adsense) Content für Bestattungen

Hier gibt es noch sicherlich einige unmoralische Methoden zum Geld verdienen.

Der klotz am Bein einer jeden ehrbaren Agentur ist es nun Google davon zu überzeugen das ein Kunde oder das eigene Projekte tatsächlich mit der Sache zu tun hat und sehr wohl im Bereich der kostenpflichtigen Anzeigen zu sehen sein muss.

Gott Sei Dank – Antwortet Google tatsächlich auf Mails ; )

Ich meine –  Eine Gute Idee! Mit der man umgehen muss.

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